Schule

  • Was bringt ein Führungsfeedback?

    Möchten Sie als Führungsteam wissen, wie Ihre Mitarbeitenden Sie wahrnehmen? Wir führen für Sie eine unabhängige Befragung bei Ihren Mitarbeitenden durch und leiten aus den Ergebnissen spezifische Massnahmen ab, die wir Ihnen gerne

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  • Lernzielorientierter Unterricht ist dadurch gekennzeichnet, dass

    • der gesamte Unterricht an Lernzielen orientiert ist;
    • das Erreichen der Lernziele überprüft wird;
    • die Tiefe der Themenbehandlung durch die Taxonomie-Stufe definiert
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  • Erwachsene (und Jugendliche) lernen besser, wenn sie ihre Lernprozesse selber mitsteuern können. Was mit selber mitsteuern genau gemeint ist, wird unterschiedlich definiert; es ist von selbstgesteuertem, selbstorganisierten (SOL), selbstverantwortetem, selbstsorgendem Lernen

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  • Soft Skills werden den Kindern nicht einfach so mit in die Wiege gelegt. Der Weg von der kindlichen Ich-Bezogenheit zur sozialen und eigenständigen Persönlichkeit ist weit und heisst Erziehung. Auch mit dem Erwachsenwerden ist die Persönlichkeitsentwicklung nicht

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  • Was haben Lehrpläne mit Lernziel-Ebenen zu tun?

    Kompetenzorientierte Lehrpläne (KoRe-Lehrpläne) gehen auf der Richtziel-Ebene von Berufsbildern und Berufskompetenzen aus,

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  • KoRe-Modell (Kompetenzen-Ressourcen-Modell)

    Jede zu erwerbende berufliche Handlungskompetenz wird durch eine oder mehrere Handlungssituationen beschrieben. Für die Bewältigung der Handlungssituationen sind Ressourcen erforderlich.

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  • Auch Entwicklungserfolge sollten von Zeit zu Zeit überprüft werden. Dabei werden die Lern-Prozesse beobachtet und analysiert und die Verhaltensänderungen in Bezug auf Soft Skills dokumentiert. Die Dokumentation ist wichtig, um ein begründetes Feedback geben zu

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  • Die meisten grösseren Störungen und Konflikte können vermieden werden, wenn der Unterricht nach erwachsenenbildnerischen Grundsätzen (aktivierend, wertschätzend, abwechslungsreich, zielorientiert, handlungsorientiert, erkenntnisorientiert, transferorientiert,

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  • Lernziele für die psychomotorischen Lehr- und Lernaspekte

    Für den psychomotorischen Lernziel-Bereich bietet sich eine Taxonomie der Koordination und Bewegung an. Diese befasst sich mit dem Aufbau von Handlungen von der Imitation, dem Nachmachen über die Präzision

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  • Weissbaum2

    Wachstum

    braucht Licht, Wärme, Nährstoffe und viel

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  • Dieser internationale Standard wurde für alle Arten von Bildungseinrichtungen, vom Einzeltrainer bis zur Universität, geschaffen. Er wurde zwar vorrangig für die betriebliche Ausbildung und berufliche Weiterbildung geschrieben, eignet sich jedoch auch explizit und hervorragend für Schulen,

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  • Warum Feedback der Lernenden den Lehrenden weiterhilft

    Zu wissen, wie man angekommen ist, ob man das Gegenüber erreicht hat und ob die Lernenden gerne in den Unterricht kommen, ist für eine Lehrperson Teil des Lehrauftrages. Denn Unterricht ist nur dann effektiv,

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  • nach Norbert Landwehr: Neue Wege der Wissensvermittlung

    Erkenntnisorientierter Unterricht ist dadurch gekennzeichnet, dass

    • Lernen verstanden wird als Anpassung / Ausdifferenzierung kognitiver Strukturen;
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    • Eine kleine Zeitreise

      Zeitreise

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    • QMS ist ein Qualitätsmanagementsystem. Es umfasst alle Strategien und Dokumente, die es braucht, um die Unternehmensqualität zu sichern und weiterzuentwickeln. Da dies Führungsaufgaben sind, spricht man immer mehr auch von

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    • Ein Prozess ist eine schriftlich festgelegte und standardisierte, sachlich logisch verbundene Folge von Aktivitäten, die

      • den Kunden einen messbaren Nutzen bringen,

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    • Was ist ein Lernportfolio?

      Ein Lernportfolio ist eine ausgewählte Dokumentation, die zeigt, wie Lernende bestimmte Ziele erreicht haben oder an welcher Stelle sie auf dem Weg zu diesen Zielen sind.

      Charakteristische

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    • Die Beschreibung von Kompetenzen und Kompetenzraster sind sehr hilfreich, um Lern- und Entwicklungsschritte zu planen und zu beurteilen. Doch obwohl der Begriff "Kompetenz" in der Bildungsdiskussion in den letzten Jahren sehr häufig auftaucht, kann kaum jemand genau sagen,

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    • Um die Vergleichbarkeit von Qualifikationen und Qualifikationsniveaus zu erleichtern wurde der Europäische Qualifikationsrahmen geschaffen. Er hat den Charakter einer Empfehlung der europäischen Kommission aus dem Jahre 2006. Das Kernstück des EQR besteht aus acht

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    • Noten enthalten Informationen über die Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten der Lernenden. Sie ermöglichen einen summativen Überblick über die Leistungen einer Klasse in einem Fach. Gleichzeitig informieren sie Eltern, Lehrende, Arbeitgeber über den

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