Methode

  • Bei der Gruppenarbeit beschäftigen sich Lernende während einer vereinbarten Zeit mit einer vereinbarten Aufgabe. Meistens arbeiten mehrere Kleingruppen (drei bis sechs Mitglieder) gleichzeitig.

    Der grosse

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  • Lernungewohnte Teilnehmende?

    Lernungewohnte Teilnehmende finden wir oft in Kursen, die von einer zuweisenden Stelle organisiert werden. Ob innerbetriebliche Qualifikationsprogramme, Schulungsmassnahmen für Erwerbslose oder Integrationsprogramme – oft finden sich

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  • Warum Feedback der Lernenden den Lehrenden weiterhilft

    Zu wissen, wie man angekommen ist, ob man das Gegenüber erreicht hat und ob die Lernenden gerne in den Unterricht kommen, ist für eine Lehrperson Teil des Lehrauftrages. Denn Unterricht ist nur dann effektiv,

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  • Wozu unterschiedliche Sozialformen?

    Als Sozialform bezeichnen wir die Art und Weise der Zusammenarbeit der am Lernprozess Beteiligten. Die Sozialformen wirken unterschiedlich auf die Kommunikation der Teilnehmenden und auf die Art der inhaltlichen Bearbeitung.

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  • Ein zu Ende gehender Lehrgang oder Kurs sollte mit einer Evaluation abgeschlossen werden. Es ist für die kontinuierliche Weiterentwicklung hilfreich, wenn die Ergebnisse dokumentiert werden (Gesprächsprotokoll, Foto, Fragebogen-Antworten, Dokumentation).

    Am

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  • Daumen: Daumen hoch für...

    Zeigefinger: darauf möchte ich hinweisen ---

    Mittelfinger: im Mittelpunkt stand für mich...

    Ringfinger: mein Schmuckstück

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  • Was ist ein Lehrgespräch?

    Wozu Lehrgespräch?

    Im Lehrgespräch kann ein Thema gemeinsam entwickelt werden - aus dem Referat wird ein Dialog. Die Kommunikation läuft vom Referenten zu einzelnen Studierenden und zurück, mehrheitlich in Frageform. Die Studierenden verhalten sich

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  • ELF - Woher kommen sie?

    Erweiterte Lernformen ELF wurden bereits durch Norbert Landwehr beschrieben.
    In seinem Buch "Neue Wege der Wissensvermittlung" beschreibt er Projektunterricht, Werkstattunterricht, Leittext-Aufgaben und Fallstudien und war damit ein Pionier in der

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  • Lehrauftrag gemäss Bildungsverordnung (BIVO)

    Die Berufsfachschule vermittelt den Lernenden die notwendigen theoretischen Berufskenntnisse, die allgemeinbildenden Kenntnisse sowie Turnen und Sport. Sie fördert berufsübergreifende Fähigkeiten und unterstützt die

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  • Kompetenz Kreislauf

    Eine Kompetenz - die sowohl Wissen, Können und Einstellung umfasst - zu erwerben oder zu erweitern, ist anspruchsvoll. Das zugehörige Wissen zu

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  • Die Qual der Methoden-Wahl?

    Was? Wozu? Für wen? Warum? Wie?

    Um diese Frage kommt nicht herum, wer sich mit der Wahl der Unterrichtsmethode befasst. Eine Methode ist immer nur so sinnvoll, wie sie zum Inhalt (was? wozu?), zu den

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  • Das Lerntempo-Duett ist neben anderen Methoden des Wechselseitigen Lehrens und Lernens (WELL) eine wirkungsvolle Möglichkeit, um im eigenen Tempo zu lernen.

    Aus: Diethelm Wahl: Lernumgebungen erfolgreich gestalten, 2004
    sowie aus seinen Weiterbildungen

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  • Vorbereitetes Plakat mit einer zur Situation passenden Skala

    • zufrieden....  unzufrieden
    • sehr positiv.... sehr negativ
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    Die Lernenden werden aufgefordert, mit einem Klebepunkt ihre momentane Stimmungslage auf der Skala zu

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  • Methoden-Sammlungen und Methoden-Bücher

    Es gibt sehr viele Methoden-Sammlungen und Methoden-Bücher, im Buchhandel und im Internet. Die Systematik der Methoden-Einteilung ist dabei nicht einheitlich, es fällt oft schwer, die richtige Methode für den eigenen

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  • Was ist Werkstatt-Unterricht?

    Eine Unterrichtsform, die darin besteht, dass Lernende weitgehend selbstbestimmt in einer Lernumwelt und an Arbeitsposten einzeln, zu zweit oder in Gruppen Lernaufgaben bewältigen, ihren Lernweg selber bestimmen und ihre Lernerfolge z.T. selber

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  • Diversity - Umgang mit Heterogenität

    Unterschiedliche soziale und kulturelle Bezüge der Teilnehmenden in einem Bildungsangebot gab es schon immer. Allen Lernenden gerecht zu werden wird unter den Begriffen Individualisieren und Differenzieren seit langem gefordert.

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  • Um die Lern- und Arbeitstechnik, aber auch die Gruppenkompetenz, die Kooperationskompetenz und die Reflexionsfähigkeit der Lernenden zu fördern, ist es manchmal sehr hilfreich, eine Gruppenarbeit explizit auszuwerten. Die folgenden Aspekte und Fragen können verwendet werden.

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  • Methode zur Auswertung

    Vorgehen Stimmungsbilder

    Vorbereitetes Bild (z.B. Segelschiff, Landschaft, Zirkus, Baum, Fluss), auf das die Lernenden ihren Standpunkte im Moment aufmalen oder Klebepunkte setzen können.

    Oder die Lernenden malen selbst ein

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  • Methode zur Auswertung

    Vorgehen Stimmungs- / Lern-Kurven

    Auf einem Plakat werden verschiedene Zeitpunkte aufgezeichnet. Mit einer individuellen Kurve zeichnet jede/r Teilnehmende seinen Stimmungsverlauf oder die Lernkurve ein.

    Vorteile

    • Mit Kurven
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  • Methode zur Auswertung

    Vorgehen gemeinsames Bild ohne Worte malen

    Die Lernenden sitzen in Gruppen je um ein leeres Blatt. Jede Person wählt sich eine Farbe aus. Es wird reihum gemalt, die nächste Person kommt dran, wenn die vorherige den Stift/die Kreide niederlegt. Es darf

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