Jugendliche

  • Was haben Lehrpläne mit Lernziel-Ebenen zu tun?

    Kompetenzorientierte Lehrpläne (KoRe-Lehrpläne) gehen auf der Richtziel-Ebene von Berufsbildern und Berufskompetenzen aus,

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  • Lernziele für die emotionalen Lehr- und Lernaspekte

    Für den emotionalen Lernziel-Bereich bietet sich eine Taxonomie der Emotionen und ihrer Steuerung (emotionale Intelligenz) an. Diese befasst sich mit dem Zulassen von Emotionen über die Impulskontrolle bis zur

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  • Die meisten grösseren Störungen und Konflikte können vermieden werden, wenn der Unterricht nach erwachsenenbildnerischen Grundsätzen (aktivierend, wertschätzend, abwechslungsreich, zielorientiert, handlungsorientiert, erkenntnisorientiert, transferorientiert,

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  • nach Norbert Landwehr: Neue Wege der Wissensvermittlung

    Erkenntnisorientierter Unterricht ist dadurch gekennzeichnet, dass

    • Lernen verstanden wird als Anpassung / Ausdifferenzierung kognitiver Strukturen;
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    • "Es ist Unsinn - sagt die Vernunft. Es ist was es ist - sagt die Liebe. Es ist Unglück - sagt die Berechnung. Es ist nichts als Schmerz - sagt die Angst. Es ist aussichtslos - sagt die Einsicht. Es ist was es ist - sagt die Liebe. Es ist lächerlich - sagt der Stolz. Es ist leichtsinnig
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    • Wenn Erwachsene in ihrer Unterstützungskompetenz gefördert werden sollen, ist zunächst eine klare Unterscheidung zwischen der Beratungs­ und der Fördersituation zu machen.

      Beratungssituation

      Eine Beratung ist

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    • Soft Skills werden den Kindern nicht einfach so mit in die Wiege gelegt. Der Weg von der kindlichen Ich-Bezogenheit zur sozialen und eigenständigen Persönlichkeit ist weit und heisst Erziehung. Auch mit dem Erwachsenwerden ist die Persönlichkeitsentwicklung nicht

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    • Was ist ein Lernportfolio?

      Ein Lernportfolio ist eine ausgewählte Dokumentation, die zeigt, wie Lernende bestimmte Ziele erreicht haben oder an welcher Stelle sie auf dem Weg zu diesen Zielen sind.

      Charakteristische

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    • Soft Skills

      Unter Soft Skills werden Kompetenzen zusammengefasst, die nicht rein kognitive oder psychomotorische Fähigkeiten umfassen, sondern mit der Haltung und Persönlichkeit eines Menschen zu tun haben.

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    • Lernen und Lebensalter

      Aktuelle Forschungen zeigen, dass sich das Gehirn länger entwickelt und verändert, als man bisher angenommen hat. Der präfrontale Kortex (Hirnrinde) reift langsam und dessen Entwicklung kommt erst im Erwachsenenalter zum Abschluss.

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    • Noten enthalten Informationen über die Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten der Lernenden. Sie ermöglichen einen summativen Überblick über die Leistungen einer Klasse in einem Fach. Gleichzeitig informieren sie Eltern, Lehrende, Arbeitgeber über den

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    • Lehrauftrag gemäss Bildungsverordnung (BIVO)

      Die Berufsfachschule vermittelt den Lernenden die notwendigen theoretischen Berufskenntnisse, die allgemeinbildenden Kenntnisse sowie Turnen und Sport. Sie fördert berufsübergreifende Fähigkeiten und unterstützt die

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    • Lernende richten zu verschiedenen Zeitpunkten unterschiedlichste Erwartungen an Lehrpersonen. Diese sollten deshalb in der Lage sein, unterschiedliche Rollen abzudecken. Lehrpersonen dürfen sich nicht auf eine einzige Rolle zurückziehen und glauben, damit wäre ihre

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    • Transferorientierter Unterricht ist dadurch gekennzeichnet, dass

      • er in Modulen / Lehrgängen angeboten wird, die zu einem anerkannten Abschluss führen;
      • dass der gleiche Stoff auf dem gleichen Niveau mit dem gleichen Abschluss von
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    • Andragogik = Didaktik für Erwachsene

      Der Begriff Andragogik ist eindeutig, er bezieht sich auf das Unterrichten von Erwachsenen. Gemäss Duden heisst Andragogik "Wissenschaft von der Erwachsenenbildung".

      Andragogik heisst, sich mit den Bedürfnissen

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    • Erwachsene (und Jugendliche) lernen besser, wenn sie ihre Lernprozesse selber mitsteuern können. Was mit selber mitsteuern genau gemeint ist, wird unterschiedlich definiert; es ist von selbstgesteuertem, selbstorganisierten (SOL), selbstverantwortetem, selbstsorgendem Lernen

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    • Um die Vergleichbarkeit von Qualifikationen und Qualifikationsniveaus zu erleichtern wurde der Europäische Qualifikationsrahmen geschaffen. Er hat den Charakter einer Empfehlung der europäischen Kommission aus dem Jahre 2006. Das Kernstück des EQR besteht aus acht

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    • Arten von Lernleistungsstörungen

      Es kann unterschieden werden zwischen Lernhemmungen, Lernstörungen und psychosozialen Krisen. Mit Hilfe einer ...

    • Die Jugend soll ihre eigenen Wege gehen, aber ein paar Wegweiser können nicht schaden.

      Pearl S. Buck

      Soft Skills Release 2.0

      Kennen Sie das? Aus einem zufriedenen aufgestellten Schulkind wird ein

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    • Eine Lerndiagnose ermöglicht es, den Stand der Lernfähigkeit und des Lernens abzuschätzen und genauer zu beschreiben. Die Lerndiagnose ist eine Standortbestimmung: Wo stehe ich mit dem Lernen? Was kann ich wie gut? Liegt eine ...