Gruppe

  • Nach R. Milesi ist eine Intervention ein bewusstes Dazwischentreten, das nie grundlos geschieht. Interventionen können von Teilnehmenden ebenso eingebracht werden wie von der Lehrperson.

    Man unterscheidet verschiedene Interventionsebenen,

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  • hand wirkung

    Ohne Wirkungskompetenz...

    ... könnte Frau X. kein erfolgreiches Bewerbungsgespräch führen...
    ... könnte

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  • Die Jugend soll ihre eigenen Wege gehen, aber ein paar Wegweiser können nicht schaden.

    Pearl S. Buck

    Soft Skills Release 2.0

    Kennen Sie das? Aus einem zufriedenen aufgestellten Schulkind wird ein

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  • Jede Gruppe durchläuft typische Entwicklungsphasen, in denen die Lehrperson je didaktisch anders handelt und den Prozess steuert. Lehrpersonen sollen als Wissens- und Erkenntnisvermittelnde und als Lernbegleiter/innen auftreten, mit Widerständen und Störungen umgehen und je

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  • hand gruppe

    Ohne Gruppenkompetenz...

    ... könnte Frau X. keine Weiterbildung erfolgreich besuchen
    ... könnte Herr Y. sich an

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  • Mit dem didaktischen Dreieck den Unterricht ausbalancieren

    did 3eck 2

    Das didaktische Dreieck, abgeleitet aus dem TZI-Dreieck von Ruth Cohn macht auf einen Blick

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  • Die meisten grösseren Störungen und Konflikte können vermieden werden, wenn der Unterricht nach erwachsenenbildnerischen Grundsätzen (aktivierend, wertschätzend, abwechslungsreich, zielorientiert, handlungsorientiert, erkenntnisorientiert, transferorientiert,

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  • Normen und Kontrakte – Verbindlich werden

    Je nach Zielgruppe enthalten Kontrakte unterschiedliche Vereinbarungen. Falls bei einem Kontrakt verbindliche Regeln aufgestellt werden, sollten auch die Konsequenzen bei Nichteinhaltung (Sanktionen) festgehalten werden.

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  • "Apollo-Teams", welchen Menschen mit besonders hohem Intelligenzwert angehören, bringen keine optimalen Ergebnisse - weil sich Primadonnen gegenseitig konkurrenzieren und bei Versagen bloss Schuldzuweisungen gemacht werden.

    Faktoren für gut funktionierende

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  • Diversity - Umgang mit Heterogenität

    Unterschiedliche soziale und kulturelle Bezüge der Teilnehmenden in einem Bildungsangebot gab es schon immer. Allen Lernenden gerecht zu werden wird unter den Begriffen Individualisieren und Differenzieren seit langem gefordert.

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  • Ursachen für Disziplinprobleme mit Jugendlichen

    • Zu grosse Erwartungen
    • Entwicklungsstand der Jugendlichen
    • Zusammensetzung der Lerngruppe
    • Profilierung in der Peergroup
    • Mangelnde
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  • Um die Lern- und Arbeitstechnik, aber auch die Gruppenkompetenz, die Kooperationskompetenz und die Reflexionsfähigkeit der Lernenden zu fördern, ist es manchmal sehr hilfreich, eine Gruppenarbeit explizit auszuwerten. Die folgenden Aspekte und Fragen können verwendet werden.

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  • Methode zur Auswertung

    Vorgehen gemeinsames Bild ohne Worte malen

    Die Lernenden sitzen in Gruppen je um ein leeres Blatt. Jede Person wählt sich eine Farbe aus. Es wird reihum gemalt, die nächste Person kommt dran, wenn die vorherige den Stift/die Kreide niederlegt. Es darf

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  • Beziehungen zu einzelnen Menschen, seien es Familienmitglieder, Freunde oder Liebespart­ner, bilden einen wesentlichen Bestandteil im Leben eines jeden Menschen. Solche Bezie­hungen überhaupt eingehen zu können, sie zu pflegen und Krisen gemeinsam zu meistern sowie die

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  • Um in einer Gruppe akzeptiert und integriert zu sein, muss eine Person in der Lage sein, die Verantwortung für sich selbst und ihre eigenen Beiträge zu übernehmen, sich zu der Gruppe und ihren Interessen loyal zu verhalten, sich gegenüber allen Gruppenmitgliedern

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  • Keine Gruppe ist gefeit vor kritischen Situationen und Phasen. Sei es, dass die Passivität überhandnimmt, sei es, dass die Heterogenität der Gruppe zu einem Auseinanderdriften führt. Oder das Bedürfnis nach Geltung und Einfluss führt zu Machtkämpfen, die Ressour­cen

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  • "Wenn Menschen gemeinsam schaffen, machen sie einander zu schaffen."

    F. Schulz von Thun

    Allgemeinere Kooperationsübungen

    • Gruppenarbeiten
    • Beobachterrolle einnehmen und Feedback
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  • Phasen

    1   Aufwärmphase

    Je nach Klima in der Gruppe und Spielfreudigkeit braucht es manchmal eine Hinführung zum Rollenspiel. Meistens reicht es aber, die Gruppen in verschiedenen Räumen spielen zu lassen.

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  • Spiele im Seminar / im Kurs machen Spass und Freude. Mit Spielen kann eine Atmosphäre geschaffen werden, in der locker und neugierig gelernt werden kann. Wählen Sie Spiele, die Ihnen Spass machen - dann haben alle etwas davon. Achten Sie aber darauf, dass Sie das Spiel

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